Golf in Frankreich erlebte seine Anfänge im Südwesten, im Béarn, im Pays Basque – im heutigen Département Pyrénées Atlantiques. 1866 entstand in Pau der erste Golfplatz des Kontinents, 1888 der zweite in Biarritz. Viele folgten an der tradionsreichen Atlantikküste, in der Region Aquitaine (mittlerweile 50), und sie gehören mit zu den schönsten Plätzen der Nation. Berühmte Architekten der Vergangenheit – Dunn, Taylor, Simpson, Morrison – und der Gegenwart – Trent Jones, Fream, von Hagge, Baker und Gayon haben sie entworfen und damit für höchste Qualität gesorgt. Aufgrund des milden Klimas, normalerweise ohne Winterfrost, sind sie das ganze Jahr über bespielbar.

Golfen in der Aquitaine Golfplätze

Von Bardos aus kann man in einer guten halben Stunde mühelos 10 und in einer Stunde über 20 sehr unterschiedliche Golfplätze erreichen, mit sehr verschiedenen Schwierigkeitsgraden, aber alle von atemberaubender Schönheit – mit Ozean und Wald, dutzenden von Seen im hügeligen Gelände und mit Aussichten, die so hinreißend sind, dass man manchmal fast das Golfspielen vergessen könnte. Sehr freundlich werden Gastspieler in den Clubhäusern und in den Restaurants aufgenommen, so wie das hier bei uns im Südwesten üblich ist.

Auf vortreffliche Weise lässt sich der Golfurlaub verbinden:

- mit dem Entdecken der französischen Küche – sei es die traditionelle ländliche Küche oder die „Haute Cuisine“

mit dem Verkosten der Weine der Region – mit höchst bemerkenswertem Preis-Leistungs-Verhältnis 

– mit dem authentischen „art de vivre“. 

- Und nicht zu vergessen die Thailasso-Therapie – Kraft zu schöpfen aus dem Wasser und den Algen des Atlantiks.